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Diskriminierte Liebe

Mann+Mann, Frau+Frau.

Manche haben sich noch immer nicht daran gewöhnt: Liebe ist eine sehr persönliche Sache. Ob eine Frau einen Mann, ein Mann einen Mann oder eine Frau eine Frau liebt, geht eigentlich nur die beiden etwas an, oder? Dennoch: Man sieht sie, man sieht das „andere" und man diskriminiert sie, wie manche es gerne mit Minderheiten tun.

 

NEIN zu Homophobie

 

Diskriminierung reicht von realitätsfernen Vorurteilen über Beleidigungen bis hin zu blindem Hass. Deshalb leiden Schwule und Lesben, die sich nicht verstecken, im Alltag ähnlich wie andere Gruppen – Migranten mit Kopftuch oder dunkler Hautfarbe sowie behinderte Menschen. Sie alle werden Opfer von Unterstellungen, die mit ihrem wahren Leben nichts zu tun haben.

 

Am 17. Mai 1990 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel genommen. Seitdem gilt sie rechtlich nicht mehr als Krankheit. Obwohl Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung verboten ist, findet sie auch heute noch statt.

Foto: Fotolia/Fotos 593

Es geht aber auch im positiven Sinn voran, beispielsweise durch die Einführung der eingetragenen Partnerschaft oder des Verbots von Diskriminierung im Job aufgrund von sexueller Orientierung. Ab Januar 2018 gibt es nun endlich die Ehe für alle. Österreich galt lange Zeit als Nachzügler, betrachtet man andere europäische Länder. Die Politiker wehrten die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare bis zum Schluss ab. Und so musste der Verfassungsgerichtshof einschreiten und diese diskriminierende Regelung aufheben.

 

Das Leben von Schwulen und Lesben normalisiert sich langsam, aber unaufhaltsam. Und das ist gut so. Denn selbstbestimmte Sexualität ist als Grundrecht zu schützen!

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